Schade, sie liebte keine Latexspielzeuge. Ich musste mir sehr viel einfallen lassen, um sie manuell und oral zufrieden zu machen. Nach ihrem letzten Quietscher schenkten wir uns endlich einen Schluck Kaffee ein. Ich bohrte ein bisschen und erfuhr, dass sie es eigentlich schon lange mit einer Frau getrieben hatte. Als sie meinen Sohn kennen gelernt hatte, wollte sie sich selbst beweisen, dass sie keine Lesbe war. Sie hatte bald bemerkt, dass sie ihre natürliche Veranlagung nicht unterdrücken konnte. Ihre Brücken hatte sie allerdings hinter sich abgebrochen. Beinahe wie ich. Sie hatte sich eine ganze Weile darin gesonnt, von meinem Sohn begehrt zu werden, obwohl sie sieben Jahre älter war, als er mit seinen neunzehn. Dann hatte sie mich gesehen und mir von den Augen abgelesen, wie ich sie sah.
Karina fragte kleinlaut: "Was soll nun eigentlich werden?"
Ich hatte keine Lust, an später zu denken. Ganz wild war ich auf sie und weigerte mich innerlich, an die Folgen zu denken. Mit breiten Beinen holte ich sie über meinen Schoß und ließ mich ausgiebig an ihren fraulichen Brüsten aus. Noch einmal überraschte sie mich, wie heftig sie darauf reagierte. Bald brachte ich sie unter mich und küsste sie überall, wo ich von mir selbst wusste, wie empfindlich ich da war. Als meine Zunge über die Innenseiten der Schenkel huschte, geriet sie außer Rand und Band.