Ein kurzer Schmerz, gefolgt von einem Brennen durchzog sie und bevor sie Luft holen konnte, knallte es auch schon zum zweiten Mal. Doch anscheinend war es nicht das, was ihm vorschwebte, denn sie hörte, wie sich seine Schritte wieder entfernten. Die Haut auf ihren Schenkeln brannte noch immer, doch gleichzeitig zog sich in ihr alles vor Lust zusammen. Ihr feuchtes Loch öffnete sich immer weiter vor Lust und wartete darauf, benutzt zu werden. Auch die Schamlippen klafften weit auseinander und ihr Kitzler wurde ab und an von einem kalten Luftzug gestreift. Er schien zu spüren, wie empfindlich ihre intimste Stelle vor Geilheit geworden war und seine Finger glitten einmal kurz durch die nasse Spalte. Ihr Becken streckte sich ihm entgegen, wollte mehr von diesen Liebkosungen, doch statt weiterer Streicheleinheiten bekam sie den Schlag eines kleinen Lederpaddels genau auf ihrem Kitzler zu spüren. Schon in diesem Moment sah sie die Schmerzen nicht mehr als etwas Schlimmes an, sondern genoss sie als Teil seiner Liebkosungen. Wieder und wieder traf das Paddel ihre empfindlichen Schamlippen und den Kitzler und sie befand sich schon bald in einer Art Trance, war gefangen von Geilheit und Schmerz. Zwischendurch griff er immer mal wieder an die Kette, die zwischen ihre Brüsten lag und zog mal sanft und mal hart daran.